Ausbildung zur Bestattungsfachkraft in Dresden 2026
Kurz & Knapp: Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft in Dresden (Sachsen) dauert 3 Jahre. Im ersten Lehrjahr verdienst du 850–1000 € brutto/Monat.Dresden bietet als Ausbildungsstandort mittleren Lebenshaltungskosten.
Was sind die Eckdaten der Bestattungsfachkraft-Ausbildung in Dresden?
| Beruf | Bestattungsfachkraft |
| Standort | Dresden, Sachsen |
| Ausbildungsdauer | 3 Jahre |
| Vergütung 1. Jahr | 850 – 1000 € |
| Vergütung 2. Jahr | 900 – 1050 € |
| Vergütung 3. Jahr | 950 – 1100 € |
| Einstiegsgehalt | 2200 – 3000 € |
| Schulabschluss | Hauptschulabschluss |
| Ausbildungsart | Dual (Betrieb + Berufsschule) |
Was machst du als Bestattungsfachkraft?
Als Bestattungsfachkraft begleitest du Angehörige in schweren Zeiten und organisierst würdevolle Abschiede.
Zu den wichtigsten Aufgaben gehören:
- Angehörige einfühlsam beraten und betreuen
- Bestattungen planen und organisieren
- Verstorbene hygienisch und kosmetisch versorgen
Warum lohnt sich die Bestattungsfachkraft-Ausbildung in Dresden?
Dresden ist ein attraktiver Standort für eine Bestattungsfachkraft-Ausbildung. Die Stadt in Sachsen bietet mittleren Lebenshaltungskosten und gute Anbindung.
Dresden bietet mit Silicon Saxony: Europas größter Halbleiter-Cluster mit Infineon, Bosch und Globalfoundries, Starke Pharma- und Biotech-Branche mit GlaxoSmithKline, Weltberühmte Kulturinstitutionen wie Semperoper und Zwinger, Exzellenzuniversität TU Dresden als Forschungsmotor, VW-Gläserne Manufaktur als innovativer Produktionsstandort ein vielfältiges Angebot an Ausbildungsplätzen als Bestattungsfachkraft. Der lokale Arbeitsmarkt profitiert von der wirtschaftlichen Vielfalt der Region.
ÖPNV & Mobilität
DVB mit Straßenbahnen, Bussen und Bergbahnen – S-Bahn ins Umland und ICE-Anbindung nach Berlin und Prag.
Das macht Dresden besonders
- ✓ Silicon Saxony: Europas größter Halbleiter-Cluster mit Infineon, Bosch und Globalfoundries
- ✓ Starke Pharma- und Biotech-Branche mit GlaxoSmithKline
- ✓ Weltberühmte Kulturinstitutionen wie Semperoper und Zwinger
- ✓ Exzellenzuniversität TU Dresden als Forschungsmotor
- ✓ VW-Gläserne Manufaktur als innovativer Produktionsstandort
Was solltest du als Azubi in Dresden beachten?
Mobilität
DVB mit Straßenbahnen, Bussen und Bergbahnen – S-Bahn ins Umland und ICE-Anbindung nach Berlin und Prag. Mit einem Azubi-Ticket sparst du zusätzlich bei den Fahrtkosten.
Lebenshaltung
In Dresden sind die Lebenshaltungskosten moderat. Eine WG oder ein Azubi-Wohnheim ist eine gute Option, um Miete zu sparen.
Berufsschule
Prüfe rechtzeitig, welche Berufsschule in Dresden oder Umgebung den Unterricht für Bestattungsfachkraft anbietet. Bei einer dualen Ausbildung wechselst du zwischen Betrieb und Berufsschule – kläre vorab die Entfernung.
Was verdienst du als Bestattungsfachkraft in Dresden?
Als Bestattungsfachkraft in Dresden verdienst du im ersten Lehrjahr 850–1000 € und nach der Ausbildung 2200–3000 € brutto pro Monat. Die moderaten Lebenshaltungskosten in Dresden machen das Gehalt gut planbar.
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: 2200 – 3000 € brutto/Monat
In welchen anderen Städten gibt es die Bestattungsfachkraft-Ausbildung?
Welche weiteren Ausbildungsberufe gibt es in Dresden?
Welche Ratgeber helfen dir als Azubi weiter?
Absage auf Bewerbung – Richtig reagieren & weitermachen
Absage auf deine Ausbildungsbewerbung erhalten? So reagierst du richtig, lernst daraus und findest trotzdem deinen Traumausbildungsplatz.
Assessment Center in der Ausbildung – So bereitest du dich vor
Was erwartet dich im Assessment Center für die Ausbildung? Typische Übungen, Gruppendiskussionen und die besten Vorbereitungstipps für einen erfolgreichen Auftritt.
Bewerbungsfoto für die Ausbildung – Darauf kommt es an
Ein gutes Bewerbungsfoto kann den Unterschied machen. Erfahre, worauf du bei Kleidung, Hintergrund, Ausdruck und digitalem Format achten musst.
Wo findest du jetzt einen Ausbildungsplatz als Bestattungsfachkraft in Dresden?
Entdecke freie Ausbildungsplätze und bewirb dich direkt über Ausbildungsgenie.
Letzte Aktualisierung: Februar 2026 · Gehaltsangaben sind Richtwerte